Startseite

"Blickwinkel auf die Finanzen ist zu eng"

22.02.2011
Peter Bernholz

Peter Bernholz

Peter Bernholz: Der Nationalökonom plädiert dafür, Papiergeld durch einen Warenstandard zu ersetzen – Notenbanken sollten sich am natürlichen Zins orientieren


Interview: Elisabeth Tester,
Philippe Béguelin und Peter Kuster


Dieses Interview ist in der Ausgabe der «Finanz und Wirtschaft» vom 5. Januar 2011 auf Seite 26 erschienen. Die Redaktion von www.investorwissen24.de hält die Einschätzungen und Prognosen von Peter Bernholz für so wichtig, dass wir sie an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung des Verlages veröffentlichen.


* * *

Zur Person Peter Bernholz

Peter Bernholz, Jahrgang 1929, studierte und doktorierte in Marburg und München. 1962 habilitierte er an der Universität Frankfurt über Außenpolitik und Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Nach einem Forschungsaufenthalt in Harvard und Stanford bekleidete er 1966 bis 1971 eine Professur an der Technischen Universität Berlin. Ab 1971 wirkte Bernholz als Ökonomieprofessor an der Universität Basel. 1997 wurde er emeritiert. Er ist bzw. war teilweise jahrzehntelang Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des deutschen Wirtschaftsministers, der makroökonomischen Policy Group der Europäischen Gemeinschaft und des Vereins für Sozialpolitik. Bernholz’ Forschungsgebiet beschränkt sich nicht auf Geld und Währung: Er hat sich u. a. mit der Neuen Politischen Ökonomie, der Wachstumstheorie, der Österreichischen Kapitaltheorie und der EU- Verfassung auseinandergesetzt. Für die «Finanz und Wirtschaft» verfasste er zahlreiche Artikel. Bereits 2002 geißelte er z. B. die Verteilung des «Überschussgolds» der Nationalbank als «Tabubruch». Die Finanzkrise führt er auch auf mangelhafte Kenntnisse der Wirtschaftsgeschichte zurück.  PK

* * *


Er ist wohl der erfahrenste und belesenste europäische Kenner der Währungsgeschichte. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Prof. Peter Bernholz mit Geldpolitik, Währungen und Finanzkrisen (vgl. Textkasten).


Herr Bernholz, ist die Schweizerische Nationalbank SNB noch unabhängig?

Die SNB ist wie andere Zentralbanken weitgehend abhängig von dem, was die US-Notenbank Fed macht. Sie manövriert uns mit den 600 Mrd. $ der zweiten quantitativen Lockerung QE 2 [Quantitative Easing] tiefer in den Schlamassel hinein. In einigen Ländern sind in bestimmten Anlageklassen Blasen erkennbar. Nicht umsonst wurden die Leitzinsen in China, Indien, Australien und skandinavischen Ländern erhöht. Die Europäische Zentralbank EZB hat etwas mehr Spielraum als die SNB. Er ist jedoch begrenzt, auch wegen der Unterschiede in Europa. Auch hier sind Anzeichen überteuerter Anlagen erkennbar. Die Geldpolitik wirkt mit einer Verzögerung von zwei bis drei Jahren. Die Politiker machen ein großes Geschrei über das Abwürgen des zarten Pflänzchens Konjunktur, aber die Arbeitslosigkeit geht immer erst verzögert zurück. Dass der Dollar eine Weltwährung ist, ist jetzt geradezu gefährlich. Die USA verfolgen seit den Sechzigern die Strategie der wohlwollenden Vernachlässigung.

Das Ziel des letzten G-20-Treffens war eine neue Finanzmarktarchitektur. Was sind historisch gesehen die wirksamsten Vorschläge für eine Krisenprävention oder Schadensbegrenzung?

Basel III ist langfristig positiv, reicht aber nicht aus. Selbst die besten Regeln können Krisen nicht verhindern. Im besten Fall können Krisen gemildert und hie und da eine vermieden werden. Sie sind eine not­wendige Konsequenz des äußerst kreati­ven Systems der Marktwirtschaft. Gäbe es eine Marktwirtschaft ohne Innovation, hätten wir nur Naturereignisse als Katastrophen. Innovation hat ihren Preis. His­torisch wissen wir, dass Krisen auftreten. Und wir wissen aus der Chaostheorie, dass es nichtlineare Rückkoppelungseffekte gibt. Es entstehen Schwingungen, die niemand voraussagen kann.

Wer ist für diese Krise verantwortlich?

Das Fed hat sie eingeleitet, auch wenn für den folgenden riesigen Überbau andere Faktoren verantwortlich waren. Nach dem Platzen der Internet-Blase hatten wir in den USA eine Zunahme der Zentralbank­geldmenge von 38%. Der Leitzins wurde auf 1% gesenkt. Kein Wunder, nutzten Marktteilnehmer das aus. Seit Ende 2007 beträgt die Zunahme der US-Zentralbank­geldmenge 136%. Das gab es noch nie, außer in Zeiten der Hochinflation.

Fed-Chef Ben Bernanke fürchtet Defla­tion viel mehr als Inflation. Zu Recht?

Auch nach dem Platzen der Internet-Blase fürchtete das Fed Deflation. Diese Furcht war völlig verfehlt.

Weshalb?

Erstens gab es in vielen bisherigen Defla­tionen oft nur Schwingungen des Preis­niveaus und keine Trends. Die reale Wirt­schaft ist weiter gewachsen. Zweitens sen­det der Dollarwechselkurs eher ein Signal für Inflation. Drittens hat sich das System nach einer Deflation jeweils kräftig erholt. Es gab noch nie eine derartige Zunahme der monetären Basis – das wäre unter dem Goldstandard gar nicht möglich gewesen. Ich fürchte, die Angst vor Deflation ist auch jetzt übertrieben. Absolut sicher können wir natürlich nie sein, weil alles so sehr von Erwartungen abhängt.

Diese können doch modelliert werden.

Ökonomen haben, und das muss man ganz drastisch sagen, keine gute Erwar­tungstheorie. Die Theorie der rationalen Erwartungen habe ich auf Basis meiner Inflationsstudien schon immer für absurd gehalten. Die Idee adaptiver Erwartungen ist etwas besser, aber auch nicht gut. Die Berücksichtigung von Lernprozessen ist sinnvoll, aber wenn wir Erwartungen voll voraussagen könnten, gäbe es keine menschliche Freiheit.

Trotzdem: Was erwarten Sie?

Es gibt viele Unbekannte im System, des­halb muss man Szenarien betrachten. Je nachdem, wie schnell die reale Entwick­lung der Wirtschaft umschlägt, verändern sich die Erwartungen. In manchen Län­dern wächst die Wirtschaft schon beacht­lich. Auch in den USA gibt es reales Wachs­tum, aber das reicht Bernanke nicht. Das Fed hat im Gegensatz zu den anderen Zentralbanken den dualen Auftrag von Preisstabilität und Vollbeschäftigung. Ber­nanke ist einer der bedeutendsten De­pressionsforscher. Je mehr einer das Elend gesehen hat, desto vorsichtiger wird er.

Das Fed lockert nicht zum ersten Mal sehr aggressiv. Trotzdem ist es bisher nicht zum befürchteten Inflationsschub gekommen. Was ist diesmal anders?

Die enorme Zunahme der monetären Basis ist völlig neu. Das gilt auch für die Schweiz, wo die Zunahme deutlich grös­ser ist als im Euroland. Der Euro sinkt zwar immer wieder, wenn Ängste wegen der Verschuldung einzelner Länder auf­tauchen. Aber langfristig hängt die Ent­wicklung des Euros einzig von der Zentral­bankpolitik der EZB ab und nicht davon, ob Länder wie Griechenland Staatsbank­rott machen. Solange die EZB einen res­triktiveren Kurs als das Fed verfolgt, ist der Euro langfristig im Vergleich zum Dollar überhaupt nicht in Gefahr. Wird die mo­netäre Basis global nicht rechtzeitig zu­rückgeführt, gibt es eine hohe Inflation.

Mündet das in eine Hyperinflation?

Nein, obschon man mir diese Idee unter­stellt hat. Ob eine enorme Verschuldung – definiert als ein Defizit von über 40% der Staatsausgaben, was für die USA zurzeit der Fall ist – zu Hyperinflation führt, hängt davon ab, wie sie finanziert wird. Ende 2009 wurden «nur» 13% der Staatsausga­ben direkt und indirekt durch das Fed fi­nanziert. Inzwischen hat sich die Lage ver­schlechtert. Das Fed hat massiv schlechte, durch Agenturen wie Fannie Mae und Freddie Mac gesicherte Hypotheken auf­gekauft. Das kommt zu den Staatsanlei­hen hinzu. Die Unternehmen sind nun in der Hand des Bunds – eine Sicherung durch etwas Ungesichertes. Das ist viel gefährlicher, als wenn die SNB Euro kauft. Sie erleidet zwar Verluste, aber nicht in dem Ausmaß, wie sie den USA drohen.

Die ultralockere Geldpolitik des Fed hat die Wirtschaft belebt und den Finanzsek­tor stabilisiert, Inflation ist nicht in Sicht.

Zu Beginn der Krise war es richtig, dass die Zentralbanken so viel kurzfristige Liquidi­tät wie möglich zur Verfügung gestellt ha­ben. Das hätte jedoch nur zu einem Straf­zins geschehen sollen und auf Basis von Sicherheiten, die in einer normalen und nicht einer Krisensituation berechnet wurden. Wird der Zins unter sein natürli­ches Niveau gesenkt, gibt es Probleme, weil dadurch die reale Wirtschaft vernach­lässigt wird. Der Zusammenhang zwi­schen Zinsen und realen Nettoinvestitio­nen ist in der ganzen Diskussion bisher sträflich vernachlässigt worden. Der Blick­winkel auf die Finanzen ist zu eng.

Wie groß ist die Gefahr, dass das Fed durch die Monetisierung der Staatsschul­den via QE 2 die Unabhängigkeit verliert?

Der ungarische Ökonom János Kornai hat in den Siebzigern in seinem «Anti-Equili­brium» gesagt, einer der großen Mängel einer zentral geleiteten Verwaltungswirt­schaft sei das Fehlen bindender Budget­restriktionen. Wir haben seit dem Ende des Goldstandards – und mit der Aufgabe des schwachen Goldstandardsystems von Bretton Woods – für Zentralbanken keine bindende Budgetrestriktion mehr. Selbst wenn eine solche überschuldet ist, kann sie nicht illiquid werden, denn die Forderun­gen gegen sie bestehen aus Banknoten, unverzinslichen, nie einlösbaren Forde­rungen. Es kann ihr also nie etwas passie­ren, es sei denn, sie wird in ausländischen Währungen illiquid. Aber selbst da haben die Zentralbanken die Grenzen mit Swap­vereinbarungen hinausgeschoben.

Wer entscheidet eigentlich, welche Währungsordnung ein Land hat?

Der deutsche Staatsrechtler Karl Schmitt, der zu Recht einen üblen Namen hat, weil er mit den Nazis sympathisierte, sagte: Derjenige ist der Souverän, der im Aus­nahmezustand entscheidet – der festsetzt, wann ein Ausnahmezustand vorliegt, und der bestimmen kann, was dann zu tun ist. Das gilt auch für die Währungsordnung. Der Erste Weltkrieg hat zur Aufhebung der Goldkonvertibilität geführt, und man ist zu Papiergeld übergegangen. In der Welt­wirtschaftskrise ist der wiederhergestellte Goldstandard völlig aufgehoben worden. Roosevelt hat verboten, dass Amerikaner Gold halten, den Dollar gegenüber Gold abgewertet und die Leute betrogen.

Sind wir schon im Ausnahmezustand?

Wir sind in einem Stadium, in dem Wäh­rungssysteme aufgeweicht werden. Der Artikel im Europäischen Vertrag, der für Staaten, die durch Naturkatastrophen unverschuldet in Not geraten, vorgesehen war, musste herhalten, um Hilfsaktionen zu legitimieren. Die Staaten sind aber nicht unverschuldet in die Schuldenkrise geraten. Dieses Vorgehen zeigt, wer im Ausnahmezustand entscheidet. Das sind Neuinterpretationen bzw. Änderungen der Währungsverfassung. Die EZB verletzt den Geist der Verträge ebenfalls, indem sie schlechte Staatspapiere aufkauft.

Wie stehen das Fed und die SNB da?

Das Fed hat selbst mitgewirkt, seine eigene Basis zu unterminieren. Aber leider war die Unabhängigkeit dort nie exakt fixiert. Für mich ist diese Entwicklung äußerst be­denklich. Historisch hat die Schweiz noch viel offener den Ausnahmezustand dekre­tiert. Wir hatten ja bis in die Neunzigerjahre die Goldwährung. In der Verfassung stand, die Einlösbarkeit von Banknoten in Gold dürfe nicht aufgehoben werden, außer in Zeiten von Kriegen und Währungschaos. Da hat der Bundesrat einfach Anfang der Fünfzigerjahre die Einlösungspflicht mit einer einfachen Verordnung suspendiert, als ob wir anormale Währungsverhältnisse hätten. Die hatten wir dann fast fünfzig Jahre, bis die Verfassung geändert wurde.

In vierzig Jahren Papiergeld gab es einerseits Krisen und Inflation, anderseits gedieh und wuchs die Wirtschaft. Sollte Gold erneut eine Rolle im Währungssystem spielen, wie es jüngst Weltbank-Chef Robert Zoellick vorgeschlagen hat?

Seine Äußerungen haben mich über­rascht. Bis zum Zusammenbruch der Goldwährung, also etwa zum Ersten Welt­krieg, gab es nur eine Hyperinflation mit 50% Inflation pro Monat und mehr, näm­lich während der Französischen Revolu­tion. Nach der Abkehr vom Goldstandard traten mit Simbabwe 29 Hyperinflationen auf mit teilweise katastrophalen Folgen. Es gab auch viele Hochinflationen. Dazu kommt eine schleichende Inflation selbst in stabilen Währungen. Natürlich gab es auch unter dem Goldstandard schwache Länder. Griechenland war vier Mal bank­rott. Argentinien, Portugal und die Türkei waren nicht viel besser. Die Inflation war jedoch nie so hoch, weil die Länder nach dem Staatsbankrott immer wieder ver­suchten, zurück zur Stabilität zu gelangen. Die Länder mit Goldstandard dienten als Beispiel – man galt nur als kultiviert, wenn man sich entsprechend verhielt.

Also sollte Gold eine Rolle spielen.

Ich sehe eine Lösung eher in einem breite­ren Warenstandard, obschon ich glaube, dass eine Rückkehr zum Goldstandard möglich wäre. Der Goldpreis müsste aber genügend hoch angesetzt werden, weil sonst zu wenig Gold vorhanden wäre. Ein kleines oder mittleres Land könnte das nicht allein durchführen, weil seine Wäh­rung sonst überbewertet würde. Nur die EU oder die USA könnten das machen, am besten mit Japan. Später könnte einmal China den Goldstandard übernehmen. Die Politik der USA verunmöglicht dies je­doch. Deshalb ist es erstaunlich, dass ein Weltbank-Chef solche Äußerungen wagt.

Wie sähe ein Rohwarenstandard aus?

Ein Rohwarenstandard, der sich aus kon­vertiblen Waren zusammensetzte, die an Terminmärkten gehandelt würden, wäre sinnvoll. Denn auch der natürliche Zins ist nicht konstant, sondern schwankt, ab­hängig von den Investitionen und Produk­tionsumwegen. Das spiegelt sich in den Warenpreisen. Damit sich ein System fes­ter Wechselkurse etabliert, müssten sich die wesentlichen Staaten jedoch auf den Warenkorb und die Gewichtung einigen. Das scheint mir noch schwieriger zu sein als die Rückkehr zum Goldstandard.

Würde beim Goldstandard den Privaten nicht zuerst das Gold weggenommen?

Ich glaube nicht, dass heute eine Enteignung noch möglich wäre. Geraten wir in eine Phase immer höherer Inflation, spielt Gold eine wichtigere Rolle. Dann könnte es sein, dass die Staaten doch auf diesen Pfad einbiegen. In der Hyperinfla­tion ist aber das schlechte Geld immer durch das gute verdrängt worden, da hel­fen Enteignung und Todesstrafe nicht.

Weshalb sollte man das Geldmengen­wachstum an Gold koppeln und nicht z. B. an die Bevölkerungsentwicklung?

Unter dem Goldstandard hatte man we­gen der jahrzehntelangen Erfahrung keine Inflations- oder Deflationserwartungen. Die Rendite langfristiger Staatsbonds be­trug 3 bis 4%. Das ist der Anhaltspunkt.

Entspricht das dem realen Zins?

Die Ex-post-Inflationsrate muss dazuge­zählt werden – und in Wirklichkeit kommt es ja auf die erwartete Inflation an. Infla­tionsgesicherte Anleihen zeigen etwas, aber sie spiegeln die Erwartungen, die im­mer noch pessimistisch sind. Ich würde keine solchen Anleihen kaufen.

Sie erwürben wohl auch keine 25-jährige Obligation mit 1 34%-Coupon.

Nicht im Traum. Wer heute Aktien kauft, fährt ungleich sicherer. Auch wenn relativ gute Titel wie Roche stark schwanken kön­nen, rentieren Aktien langfristig besser.

Gutes Investieren!


Unser Buchtipp zu diesem Thema:

Dieses Mal ist alles anders: Acht Jahrhunderte Finanzkrisen


Eine weitere Empfehlung:

Die Inflation kommt! Die besten Strategien, sich davor zu schützen.


Eine weitere Empfehlung:

Sprengsatz Inflation: Können wir dem Staat noch vertrauen?



Eine weitere Empfehlung:

Die Inflationsfalle: Retten Sie Ihr Vermögen!


Tags: Einschaetzungen und Prognosen von Peter Bernholz, Finanzkrise, Schweizerische Nationalbank, SNB, Zentralbanken, US-Notenbank, Fed, zweite quantitative Lockerung, QE 2, Quantitative Easing, Anlageklassen Blasen, Europaeische Zentralbank, EZB, Anzeichen ueberteuerter Anlagen, Geldpolitik, Konjunktur, Arbeitslosigkeit, Dollar eine Weltwaehrung, Strategie der wohlwollenden Vernachlaessigung, neue Finanzmarktarchitektur, Krisenpraevention oder Schadensbegrenzung, Basel III, System der Marktwirtschaft, Innovation hat ihren Preis, Chaostheorie, nichtlineare Rückkoppelungseffekte, Platzen der Internet-Blase, Zunahme der Zentralbank¬geldmenge, Zeiten der Hochinflation, Ben Bernanke, Defla¬tion versus Inflation, Dollarwechselkurs, Zunahme der monetaeren Basis, Goldstandard, Angst vor Deflation, Theorie der rationalen Erwartungen, Auftrag von Preisstabilitaet und Vollbeschaeftigung, befuerchteter Inflationsschub, Euroland, Ent-wicklung des Euros, Zentral¬bankpolitik der EZB, Staatsbank¬rott, Hyperinflation, Defizit der Staatsausgaben, Fannie Mae, Freddie Mac, gesicherte Hypotheken, Staatsanlei¬hen, ultralockere Geldpolitik des Fed, Finanzsektor, kurzfristige Liquidi¬tät, Zusammenhang zwi-schen Zinsen und realen Nettoinvestitio¬nen, Monetisierung der Staatsschul¬den, János Kornai, Anti-Equili¬brium, zentral geleitete Verwaltungswirt¬schaft, Fehlen bindender Budget-restriktionen, Ende des Goldstandards, Goldstandardsystem von Bretton Woods, Swap-vereinbarungen, Waehrungsordnung, Staatsrechtler Karl Schmitt, Aufhebung der Goldkonvertibilitaet, Welt¬wirtschaftskrise, Waeh¬rungssysteme, Schuldenkrise, Aenderungen der Waehrungsverfassung, schlechte Staatspapiere, Einloesbarkeit von Banknoten in Gold, Waehrungschaos, anormale Waehrungsverhaeltnisse, Zusammenbruch der Goldwaehrung, Abkehr vom Goldstandard, Hochinflationen, schleichende Inflation, stabilen Waehrungen, Warenstandard, Rueckkehr zum Goldstandard, Rohwarenstandard aus kon¬vertiblen Waren, System fes¬ter Wechselkurse, Geldmengen¬wachstum, Bevölkerungsentwicklung, Rendite langfristiger Staatsbonds, Infla¬tionsgesicherte Anleihen, 25-jaehrige Obligation, Coupon ,

Haftungsausschluss:

Die Inhalte in InvestorWissen24.de dienen ausschließlich Ihrer Information und Anregung. Die bereitgestellten Informationen stellen insofern keine Empfehlungen oder Bewertungen für Ihre persönliche Finanzsituation dar. Sie sind auch nicht dazu gedacht, professionelle Beratungen durch im Börsen- und Finanzwesen tätige Experten zu ersetzen. Bei allen individuellen Fragen und Entscheidungen rund um Ihre Finanzen sollten Sie auf jeden Fall einen Experten hinzuziehen

Wir sind bemüht, Informationen so aktuell und umfassend wie möglich zu recherchieren und zu präsentieren; eine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität können wir jedoch nicht übernehmen.

Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.


Bookmark and Share
Weitere ThemenRSS-News-Feed abonnieren