
"Der Vorgang, mit dem Banken Geld erzeugen, ist so simpel,
dass der Verstand ihn kaum fassen kann."
- John Kenneth Galbraith
"Bailouts, Stimulus-Pakete, Schulden, die sich auf Schulden aufhäufen … Wo wird das alles enden?
Wie sind wir in eine Situation geraten,
wo es zu keiner Zeit mehr materielles Vermögen & Produktivität gegeben hat,
und dennoch ist jeder bei den Bankern verschuldet?
Und jetzt, auf einmal,
haben die Banker kein Geld
und wir, die Steuerzahler, müssen sie retten,
indem wir uns noch tiefer verschulden!"
Diese Überlegungen haben den Kanadier Paul Grignon (Jahrgang 1948), Autor, Macher und Produzent des Filmes, zu seiner Arbeit inspiriert.

Paul Grignon
Worum es ihm letztlich geht, erläutert er auf seiner Website http://www.moneyasdebt.net/ wie folgt:
"Es ist gedacht als eine allgemeine Einführung in die begriffliche Grundlage des Geldes und eine allgemeine Beschreibung des gegenwärtigen weltweiten Schulden-Geldsystems.
Spezifische Details treffen in einigen Ländern vielleicht nicht zu oder haben vielleicht unterschiedliche Gültigkeit."
Schon auf der Highschool, als es um die Berechnung von Logarithmen ging, fing Grignon an sich zu wundern, dass ein Geldsystem, in dem Geld Zinsen anhäuft, nur funktionieren könne, wenn gleichzeitig auch das Geld exponentiell wachsen würde.
"Etwas machte mir keinen Sinn. Ich war nicht sicher, was es war, hatte aber den starken Eindruck, dass das Bankwesen eine Gaunerei war, die darauf abzielte, den Bankern zu nutzen zu Lasten von jedermann sonst. Ich schwor, mich nie bei Bankern zu verschulden."
Sein Ziel hat er erreicht. Und inzwischen kann er sich ganz seiner Leidenschaft widmen: Landschaftsmalerei und visuelle Kunst. Seine wirklich atemberaubenden Werke können Sie hier auf seiner Website bewundern: http://www.paulgrignon.com.
Als er seinen Film Geld aus Schulden 2002 produziert hatte, kamen auch zwei Herren des American Monetary Institute in den USA in den Genuss, sich die Animation anschauen zu dürfen. Sie beschrieben daraufhin Grignons Cartoon als die "bei Weitem beste Erklärung des Fractional Reserve Banking" (auf Mindestreserven beruhendes Bankensystem), die sie jemals gesehen hätten. Und baten Grignon prompt um seine Zustimmung, dieses kleine Kunstwerk zu Ausbildungszwecken verwenden zu dürfen.
[Bei dem American Monetary Institute handelt es sich um eine 1996 gegründete gemeinnützige Wohltätigkeitsstiftung für das "unabhängige Studium von Geschichte, Theorie und Reform des Geldes". Die Forschungsergebnisse veröffentlicht Direktor Stephen Zarlenga in seinem 736 Seiten starken Buch The Lost Science of Money.]
Seit 2009 gibt es auch eine deutsche Fassung, die Sie unter diesen Links bei YouTube kostenlos sehen können:
1) Money as Debt 1-5 german Geld aus Schulden www.infokrieg.tv

2) Money as Debt 2-5 german Geld aus Schulden www.infokrieg.tv

3) Money as Debt 3-5 german Geld aus Schulden www.infokrieg.tv

4) Money as Debt 4-5 german Geld aus Schulden www.infokrieg.tv

5) Money as Debt 5-5 german Geld aus Schulden www.infokrieg.tv

Das englischsprachige Original ist auf DVD erhältlich auf der Money as Debt Website http://www.moneyasdebt.net/.
Die deutschsprachige Version ist auf DVD inzwischen auch erhältlich, und zwar bei www.infokrieg.tv.
Sehen Sie zu diesem Thema auch unseren Artikel Der größte Bluff in der Geschichte des Geldes.

Das Schuldenimperium: Vom Niedergang des amerikanischen Weltreichs und der Entstehung einer globalen Finanzkrise

Finanzkrisen: woher sie kommen - wohin sie führen- wie sie zu vermeiden sind (Nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2009!)

Der Untergang des Dollar-Imperiums: Die verborgene Geschichte des Geldes und die heimliche Macht des Money Trust
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