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Dieses System führt uns geradewegs in den Ruin!

Von: A. Radan - 10.12.2009

Oder: Das Karussel von Papiergeld - Blasen - Inflation


Es ist gang und gäbe - nicht nur heute, sondern wohl schon zu allen Zeiten -, immer jemanden zu finden, den man verantwortlich machen kann für das jeweilige Dilemma, mit dem man gerade zu kämpfen hat.

Dieser Mechanismus mag zwar kurzfristig Erleichterung schaffen, das Dumme ist nur, er bringt einen letztlich kein Stückchen weiter. Im Gegenteil, indem wir den bösen Anderen zum Schuldigen, also zur Ursache machen, machen wir uns selbst immer mehr zu Opfern.

Das ist eine Falle, aus der wir nur herauskommen können, indem wir uns immer mehr Verstehen erarbeiten über die tatsächlichen Hintergründe der Ereignisse. Denn damit öffnen wir uns die Tür zu einer realen und langfristigen Lösung der Probleme.

Das gilt auch für die Finanzkrise und vor allem in den USA. Wenn wir uns nur die Wall Street Banker, die US-Präsidenten und Ben Bernanke als böse Buben auserwählen, wäre zu einfach, wir landen in einer Sackgasse und es bringt uns in der Form also nicht weiter.

Lassen Sie uns stattdessen lieber die tatsächlichen Ursachen ergründen, denn dann bietet sich auch eine Lösung an.

Allgemeiner Hintergrund

Wir haben es heutzutage mit einem Finanzsystem zu tun, dass es überhaupt erst möglich macht, dass Politiker die Wähler für dumm verkaufen und ihnen das Blaue vom Himmel versprechen können; ein Finanzsystem, dass es überhaupt erst möglich macht, dass eine Nation weit mehr Geld ausgibt, als sie verdient, und dann zur Krönung auch noch die Ersparnisse von Millionen fleißiger Bürger abwertet.

Das System, um das es hierbei geht, ist das auf bloßem Papiergeld beruhende Zahlungssystem, das in keinster Weise mehr durch reale Werte gestützt ist, wie es beispielsweise beim Goldstandard der Fall ist.

Bereits zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gab es eindringliche Warnungen gegen ein derartiges System, denn wenn immer es eingesetzt wurde, hatte es katastrophale Auswirkungen.

Für eine reibungslos funktionierende Gesellschaft und ihre Wirtschaft ist ein leicht zu handhabendes Zahlungsmittel unabdingbar. Denn schließlich muss der reibungslose Austausch sichergestellt werden. Ob im Big Business oder beim Kleinen Mann auf der Straße, alles muss in irgendeiner Form bezahlt werden. Und für ein halbwegs harmonisches Zusammenleben der Menschen miteinander müssen sie die Zuversicht bewahren, dass Wert und Gegenwert in einem fairen Verhältnis zueinander stehen und der Austausch ethisch einwandfrei ist.

Ein Zahlungssystem jedoch, das aus nichts weiter besteht als aus Papier und den das Papier begleitenden ‚leeren' Worten der Politiker, wird immer ein hohler Schwindel sein.

Es ist nicht nur ein Schwindel, indem es einen Austausch vorgaukelt, der nicht wirklich gegeben ist, denn schließlich stehen keinerlei realen Werte dahinter wie beispielsweise Gold. Darüber hinaus unterstützt es auch weitergehenden Betrug, indem es Politikern ermöglicht, weitere Versprechen zu machen und für deren Einhaltung weiteres Papiergeld - aus purer dünner Luft - zu schaffen.

In der Regel fließt dieses Geld dann in Kriege oder Sozialprogramme. Was bei diesem Drucken von Geld jedoch passiert, ist, dass das bereits vorhandene Geld immer mehr an Wert verliert. Die Druckerpresse wirkt sozusagen als Verdünner, Verdünner für das Geld und in der Folge Verdünner für die Kaufkraft. Im Grunde handelt es sich bei diesem ganzen Prozedere um nichts anderes als legalisierten Diebstahl.

Eine solche "Verdünnungstechnik" gab es übrigens auch schon vor Tausenden von Jahren, als noch kein Papiergeld in Umlauf war. Regierungen haben dann einfach ihr Münzgeld "gestreckt", indem sie für die Herstellung der Münzen ein weniger wertvolles Edelmetall verwendet haben. In unserer hochtechnologischen Zeit ist das natürlich einfacher geworden. Heute genügt es, einen Computerknopf zu drücken, um neues Geld zu schaffen. Aber auch, wenn das Verfahren einfacher geworden ist, es läuft doch auf dasselbe hinaus: jedes Mal wird etwas von dem Geld in Ihrer Brieftasche oder auf Ihrem Bankkonto gekappt.

Ein ehrliches System sieht anders aus. Dann erhalten Sie nämlich für Ihre Ware oder Dienstleistung einen reellen Gegenwert. Und einen reellen Gegenwert erhalten Sie, wenn das Geld durch Gold oder Silber gestützt wird.

Die Vorteile sind eindeutig, denn bei einem reellen Finanzsystem können die Ersparnisse der Bevölkerung nicht Schritt für Schritt minimiert werden. Und es würde massiver Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt, dass mehr Reichtum geschaffen werden muss, wenn denn mehr Geld in Umlauf kommen soll. Geldverschwendung auf Staatskosten ist damit vielleicht nicht völlig unmöglich gemacht, aber immerhin zumindest erschwert, denn schließlich könnte das dafür benötigte Geld nicht einfach per Computer Knopfdruck erzeugt werden.

Geschichtlicher Hintergrund

Im Laufe der Geschichte sind die unterschiedlichsten Arten von Geldsystemen ausgetestet worden.

Ein klassisches Beispiel ist der Denar oder lat. denarius, eine Silbermünze aus dem Römischen Reich. Während der Kaiserzeit wurde der Silbergehalt immer weiter minimiert, Kupferanteile wurden beigemengt, und schließlich kam es Mitte des 3. Jh. n. Chr. zur Währungskatastrophe der Silberprägung. Es kam zur Inflation. Der Denar bestand schließlich nur noch aus einem mit Silbersud überzogenen Kupferkern.

8 römische Denarii; von links nach rechts:
Reihe 1: ca 157 v. Chr. römische Republik, ca 73 n.Chr. Vespasian, ca 161 n.Chr. Marcus Aurelius, ca 194 n.Chr. Septimius Severus;
Reihe 2: ca 199 n.Chr. Caracalla, ca 200 n.Chr. Julia Domna, ca 219 n.Chr. Elagabalus, ca 236 n.Chr. Maximinus Thrax
Quelle: Wikipedia

Wie Sie sehen, ist das "Strecken" von Geld nichts Neues. Die vorhandene Geldmenge aufzublasen, zu inflationieren, um dadurch die Wirtschaftsbedingungen zu verbessern, ist für Regierungen nur allzu verlockend.

Nur leider werden die Wirtschaftsbedingungen durch wertloses Papiergeld nicht verbessert. Kurzfristig führt die zusätzliche Geldmenge zwar zu einer Belebung der Wirtschaftstätigkeit, aber auf Dauer lässt sich wertloses Geld nicht verheimlichen. An irgendeinem Punkt werden die Leute begreifen, dass der Geldschein in ihrer Tasche zwar noch genau so ausschaut wie vorher, dass sie aber immer weniger dafür kaufen können. Und den Leuten wird ein Licht aufgehen, dass mit all den Aktionen letztlich nur eine Neuverteilung des Reichtums stattgefunden hat, von der wer auch immer profitiert hat, nur sie selber garantiert nicht.

Auch im Römischen Reich machte sich immer Skepsis breit bezüglich des Denars und in der Folge gab es immer weniger Münzen, die immer weniger wert waren.

Nachdem dieser Weg nun offensichtlich nicht funktioniert hatte, wurden spätere Finanzexperten kreativer beim Entwickeln von Möglichkeiten, wie mehr Geld geschaffen werden könnte. Unter diesen kreativen Leuten nimmt John Law eine herausragende Rolle an. Er realisierte, dass die Deckung des Geldes nicht auf Edelmetalle beschränkt sein musste. Als Deckung konnte seiner Einschätzung nach auch Grundvermögen dienen, besonders wenn sich für die Zukunft Ertragsaussichten boten, und auch staatliche Schulden. Nach seinem Dafürhalten bot die Regierung Frankreichs sogar mehr Sicherheit als Gold, denn sie war nicht nur so stabil wie das Edelmetall, sondern eine solche Anlage würde darüber hinaus auch noch eine Dividendenrendite oder Coupons einbringen. Er verschaffte sich mit seinen Beziehungen zum Regenten in Frankreich die Lizenz zur Gründung einer privaten Notenbank und gründete 1716 die Bank Génerale, die von 1718 an als Banque Royale weitergeführt wurde. Jetzt konnte er Kredite vergeben auf Papiergeldbasis. Die Bank war zwar eine Privatbank, sie finanzierte sich jedoch zu drei Vierteln aus Staatsanleihen, die weitgehend wertlos waren. Er schaffte es, immer mehr Vertrauen der öffentlichkeit aufzubauen und die Noten wurden als Zahlungsmittel akzeptiert.

All dies lief letztendlich darauf hinaus, dass die globale Geldmenge beträchtlich erhöht wurde. Denn der Handel mit Wechseln, gestützt durch die Schulden Frankreichs, setzte sich durch. Law verwendete das Geld natürlich, um diese Schulden für die Regierung zurückzuzahlen. Denn immerhin war er inzwischen zum Generalkontrolleur der Finanzen ernannt worden, wenige Tage nach seiner Konvertierung zum katholischen Glauben Ende 1719.

Das Ergebnis war ein totales Fiasko, denn in der Folge dieser Geldmengen Erhöhung entwickelte sich eine galoppierende Inflation sowie mehrere Anlagen Bubbles, vor allem der Mississippi-Schwindel und die Südseeblase Anfang der 1700er Jahre.

Auch früher in der Geschichte gab es schon Beispiele, wo Papiergeld zu einer massiven Inflation geführt hat. Hier angeführt sei die Entwicklung gegen Ende der 1600er Jahre in den amerikanischen Kolonien. Massachusetts, damals noch als Massachusetts Bay Colony britische Kronkolonie, entschloss sich zu einem Stoßtrupp gegen die Kanadier in Toronto, der dann aber eine fatale Niederlage erlitt. Die besiegten Soldaten, die schließlich zerbrochen und ausgehungert wieder zurückkamen, konnten ihren versprochenen Sold nicht erhalten, denn dieser hatte durch die Plünderung Torontos finanziert werden sollen.

Der Gouverneur von Massachusetts brauchte dringend eine Lösung für dieses Debakel und seine Lösung bestand darin, Papier zu bedrucken, das dann als gültiges "Geld" für alle öffentlichen und privaten Schulden dienen sollte. Dieses Geld, das den Soldaten als Sold ausgezahlt werden sollte, sollte begrenzt sein auf nur 5.000 $ mit dem Versprechen, dass niemals mehr weiteres Geld gedruckt werden sollte.

Diese 5.000 $ stellten zu der Zeit eine gewaltige Summe dar und bescherten der Wirtschaft einen riesigen Boom. Es fühlte sich großartig an. Endlich konnte wieder eingekauft werden, Händler wurden wieder bezahlt, die Stimmung stieg und ein allgemeines Aufleben fand statt. Demnach schien es doch eine sehr erfolgreiche Aktion gewesen zu sein - oder?

Da es nun so gut funktioniert zu haben schien, bot es sich praktisch an, diese erfolgreiche Aktion zu wiederholen. Nur diesmal beließ man es nicht bei 5.000 $, sondern druckte gleich 50.000 dieser Wechsel.

Und wie gar nicht anders möglich, entwickelte sich in der Folge der Boom-and-Bust Zyklus, der Konjunkturkreislauf von raschen Aufschwüngen, denen der Zusammenbruch folgt, der ein immer wiederkehrendes Phänomen in den USA und tatsächlich der ganzen Welt werden sollte. Die Welt hatte jetzt einen Papiergeld-Standard.

Das Muster der starken Konjunkturschwankungen

Papiergeld wird geschaffen, es kommt zu einer Belebung der Wirtschaft, kurzfristig geht es allen besser und die Leute sind voller Zuversicht. Diese Stimmung kippt jedoch mit der Zeit und Skepsis und Verunsicherung fängt an, sich breit zu machen. Und in der Folge orientieren sich die Leute lieber an etwas, das ihnen Dauerhaftigkeit und Stabilität verspricht. Reale Werte werden attraktiv wie Edelmetalle - Gold, Silber, sogar Kupfer - und auch Immobilien.

Der Aufstieg der Sachwerte wird begleitet von einem Niedergang des Papiergeldes. Der wirtschaftliche Zusammenbruch ist damit besiegelt.

Dieses Muster entwickelt sich zu einem Teufelskreislauf: Alle 10 oder 15 Jahre kommt es zu einer Krise, für deren Lösung dann jedes Mal mehr Geld gedruckt werden muss als das Mal zuvor. Die in Umlauf befindliche Geldmenge nimmt immer größere Proportionen an. Und der Konjunkturkreislauf dreht sich immer heftiger und verschafft sich Ventile in Form von Anlagenblasen, nämlich wenn sich die Leute auf alles stürzen, was ihnen irgendeinen dauerhaften Wert verspricht, Edelmetalle, Aktien, Obligationen, Immobilien oder auch Tulpen. Unter diesem Ansturm wächst die jeweilige Blase immer weiter an, bis sie dann schließlich platzt.

Die weitere geschichtliche Entwicklung

So jedenfalls verlief die Entwicklung in Massachusetts, und heutzutage ist es nicht anders. König Georg I. von England war diese Konjunkturkreisläufe und all die Probleme mit diesen Anlagenblasen und der aus ihnen resultierenden Verarmung der Menschen schließlich zutiefst leid. 1720 erließ ein Gesetz, mit dem das Papiergeld in einigen der Kolonien oder in jedem Gebiet unter seiner Kontrolle gesetzlich verboten wurde. Gold und Silber sollten für Banken und Papiergeld als Sicherheiten dienen. Er holte sich mit Isaac Newton einen Verbündeten an die Seite, der selbst 20.000 Pfund, damals ein Vermögen, in der Südseeblase verloren hatte. Newton sollte als Verantwortlicher für die Minze sicherstellen, dass das Geld seine Kaufkraft behielt. Deshalb wurde es als ungesetzlich erklärt, irgendetwas außer Edelmetallen als Geld zu verwenden.

Dieser Goldstandard blieb tatsächlich global als Geldstandard in Kraft bis 1914, der Beginn des Ersten Weltkriegs. Zu kaum einer anderen Zeit hat es einen derartigen Fortschritt für die Menschen gegeben wie in diesem Zeitraum. Das abgesicherte, stabile Geld bewirkte, dass die Regierung keine riesengroßen, mit Schulden finanzierten Kriege führen konnte und die Bürger sich nicht in gehaltlosen Spekulationen verlieren konnten. Stattdessen konnten sie sich auf Neuerungen konzentrieren, darauf, eine bessere Ware oder Dienstleistung zu liefern, die tatsächlich zu einer Preisreduzierung führen würde.

Zwischen 1720 und 1914 gab es einen markanten Abfall des durchschnitten Preisniveaus. Elementare Güter wie ein Ballen Heu oder ein Pfund Getreide oder auch eine Unze Gold kosteten durchschnittlich immer weniger. Und in der Regel werden Sie feststellen, dass sich die Preise nach unten entwickeln in dem Maße, wie die Menschen produktiver werden und reelle austauschbare Waren oder Dienstleistungen produzieren.

Inflation - die Crux des Papiergeldes

Die wahre Crux des Papiergeldes liegt in der Inflation, die es begleitet.

Wenn Sie sich die Mühe machen wollten Ihre Mitmenschen zu befragen, wie ihrer Meinung nach die Preise in zehn Jahren aussehen würden, ob wir mit steigenden oder fallenden Preisen zu rechnen hätten, würden Sie mit Sicherheit feststellen, dass das Gros der Bevölkerung von steigenden Preisen ausgeht, denn ‚man' weiß einfach, dass die Inflation die Preise in die Höhe treibt. ‚Man' weiß vielleicht nicht, warum das so ist, aber daran, dass es so ist, besteht kein Zweifel.

Was Otto Normalverbraucher in der Regel fehlt, ist das Verstehen, dass Inflation in Wellen auftritt. Jede neue Welle kommt zustande als Folge von immer mehr Geld, das geschaffen werden musste, um die Defizite in Form von Risikokrediten des vorherigen Zyklus irgendwie auszugleichen. Das ist das ewige Muster der "Lösung", die zu einem neuen Problem führt, das dann wieder "gelöst" werden muss.

Wir befinden uns heutzutage in der Mitte eines solchen Zyklus'. Denn gerade jetzt wurde wieder die Geldmenge in gigantischen Ausmaßen ausgedehnt, um die Risikokredite der vorherigen Bubble zu übertünchen.

Allein in den vergangen 12 Monaten hat das Federal Reserve System um die 2 Billionen $ neues Geld geschaffen. Und die Fed kauft den Investmentbanken ihre schlechten Hypotheken ab. Das ist ein bekannter Fakt, unbekannt ist nur, wieviel sie für diese Risikokredite bezahlt hat. Aller Wahrscheinlichkeit können wir davon ausgehen, dass sie zu ihrem jeweiligen Nennwert bezahlt wurden, dass also für ein Papier, das nur noch für 10 $ gehandelt wird, der Nennwert von 100 $ bezahlt wird, ein Geschenk des Steuerzahlers in Höhe von 90 $.

Gewinner und Verlierer

In jedem Spiel gibt es Gewinner und Verlierer.

In einem Papiergeld-System, egal, wann und wo es ist, sind die Gewinner die hochverschuldeten Leute, deren Schulden im Zuge des allgemeinen Wertverfalls des Geldes auch immer mehr an Wert verlieren. Und Gewinner sind diejenigen Personen und Institutionen, sich jeweils an den Knotenpunkten manipulativ engagieren, wo das neu gedruckte Geld eingespritzt wird, all diejenigen, die sich ihre schlechten Anlagen in neuem Geld auszahlen lassen.

Die Verlierer hingegen sind die Leute, die keine großen Schulden haben, die gespart und investiert haben.

Nur wer will schon ein Verlierer sein. Folglich ist jeder, der eigentlich lieber ganz solide arbeiten, sparen und investieren würde, mehr oder weniger gezwungen, sich als Spekulant zu betätigen und sich eine vielversprechende Anlage zu suchen, die ein lukratives Gewinnpotential zu bieten scheint. Die Frage, die sich ihm stellt, lautet: Wo zeichnet sich die nächste Bubble ab, in die er investieren kann, bevor irgendjemand sonst es tut.

In einem Papiergeld-System zu sparen, wird Sie mittel- bis langfristig keinen Deut weit bringen, denn die Inflation wird Ihre Ersparnisse schneller aufzehren, als Sie an Zinsen verdienen könnten.

Bleiben Sie wachsam!

Unser Buchtipp zu diesem Thema:

Das Schuldenimperium: Vom Niedergang des amerikanischen Weltreichs und der Entstehung einer globalen Finanzkrise

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