Synonyme:
Kurzform: ROE
engl.: return on equity - ROE, return on net worth - RONW
Definition 1:
Ein Maßstab für die Rentabilität eines Unternehmens, kalkuliert als
Nettoeinkommen
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Eigenkapital der Aktionäre
Im Wesentlichen offenbart die ROE, wieviel Profit ein Unternehmen mit dem Geld erzeugt, das die Aktionäre investiert haben. Auch bekannt als Return on Net Worth (RONW).
Die ROE ist nützlich, um die Rentabilität einer Gesellschaft mit der anderer Unternehmen in derselben Industrie zu vergleichen.
Es gibt mehrere Variationen bei der Formel, die Investoren verwenden können:
Übers. von http://www.investopedia.com/terms/r/returnonequity.asp
Definition 2:
Die Eigenkapitalrentabilität (EKR) oder Eigenkapitalrendite (Return on Equity bzw. ROE) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und Steuerungsgröße. Sie dokumentiert, wie hoch sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Rechnungsperiode verzinst hat.
Zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität setzt man den Jahresüberschuss (vor Steuern) eines Unternehmens ins Verhältnis zu dem zu Beginn der Periode zur Verfügung stehenden Eigenkapital:
Ein Unternehmer oder Gesellschafter kann anhand der Eigenkapitalrentabilität erkennen, ob seine Investition in das Unternehmen mehr oder weniger rentabel ist als eine andere Kapitalanlage.
Durch die Aufnahme von Fremdkapital kann die Eigenkapitalrentabilität gesteigert werden, so lange die Fremdkapitalzinsen (abzüglich des in der Regel vorhandenen Tax Shield) unterhalb der Gesamtkapitalrentabilität liegen. Dieser Hebeleffekt (Leverage-Effekt) zeigt die fehlende Finanzneutralität dieser Kennzahl auf und schränkt ihre Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Unternehmen ein...
http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenkapitalrendite
Definition 3:
Sie ist eine Kennziffer, die die Ertragslage eines Unternehmens beschreibt. Der Jahresüberschuss wird hier ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesetzt.
http://boerse.ard.de/lexikon.jsp?p150&keylexikon_19115&letterR
Definition 4:
Ein Maßstab für die Rentabilität eines Unternehmens, die offenlegt, wieviel Profit ein Unternehmen erzeugt mit dem Geld, das die Aktionäre investiert haben...
Mit anderen Worten: Ein Maßstab für die Rentabilität eines Unternehmens, die offenlegt, wieviel Profit ein Unternehmen erzeugt mit dem Geld, das die Aktionäre investiert haben.
Die Eigenkapitalrentabilität oder Eigenkapitalrendite (Return on Equity bzw. ROE) stellt eine im Unternehmen sehr populäre Steuerungsgröße dar. Sie dokumentiert, wie hoch sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Periode verzinst hat. Für die Bewertung wird der Reingewinn zum durchschnittlichen Eigenkapital in Beziehung gesetzt: Jedoch unterliegt die vorgestellte Ratio einigen Kritikpunkten...
de.wikipedia.org/wiki/Eigenkapitalrendite
Definition 5:
...Die Eigenkapitalrendite ist eine Bilanzkennzahl, die Auskunft über die Rentabilität des Gesellschaftskapitals gibt.
www.schulergroup.com/de/20investor_relations/50boersenglossar/
Definition 6:
Die Eigenkapitalrendite gibt an, in welchem Verhältnis die Summe aus Betriebsergebnis und Eigenkapitalzinsen zum gesamten Eigenkapital steht.
www.schuhmann.de/service_glossar.htm
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