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So einfach funktioniert das Investieren

Von: M. Rapp - 04.06.2010
Investment Ideas and stock market concept with a shining light bulb - ClipDealer

Investment Ideas and stock market concept with a shining light bulb - ClipDealer

Vielleicht haben Sie ja schon einmal mit dem Gedanken gespielt, an der Börse aktiv zu werden und sich damit vielleicht ein zusätzliches Standbein aufzubauen. Häufig reichte dann allerdings ein Blick auf irgendwelche Börsennachrichten, und schon fühlten Sie sich mehr oder weniger verwirrt.

Und tatsächlich scheinen sich eine ganze Reihe von Leuten jede erdenkliche Mühe zu geben, die eigentlich doch recht simplen Vorgänge nur ja so kompliziert wie möglich aussehen und werden zu lassen – weil sie hoffen, so ihren Status als Experten zu erhöhen oder weil sie selber verwirrt sind oder aus was für Gründen auch immer.

Dabei sind zumindest die Grundlagen wirklich ganz einfach, wie wir Ihnen anhand unseres Beispiels erläutern wollen. Lassen Sie uns zusammen anschauen, warum es überhaupt Aktien und Obligationen gibt. Denn wenn wir das verstehen, haben wir schon mächtig viel gewonnen.

Unsere Hauptfigur ist Bauer Peter. Also, es war einmal ...


Ein Geschäft wird geschaffen

Peters Frau Maria hatte darauf bestanden, dass er ihr einen Birnenbaum in den Garten vor das Schlafzimmerfenster pflanzt, weil sie die Blüten so gern mag. Schon nach kurzer Zeit trägt der Baum Früchte. Die Kinder stürzen sich mit Begeisterung darauf, und nehmen sie sogar mit in die Schule für ihre Schulfreunde.

Birnenbaum Fotograf Adrian MichaelDas bringt Bauer Peter auf eine Idee: Wenn er denn schon so ein kostbares Gut in seinem eigenen Garten hat, kann er schließlich auch Geld verdienen damit – warum eigentlich nicht. Auch seine Frau ist dafür und seine Freunde machen ihm Mut. Sie würden sofort bei ihm kaufen. Also beschließt er, einen Teil seines Ackerlandes in eine kleine Birnenplantage umzuwandeln.

Zunächst besorgt er sich Fachliteratur, um alles Erdenkliche über Birnenbäume und deren Anpflanzung zu studieren. Dann geht er zu seinem Banker und beschafft sich ein Darlehen bei ihm, um die erforderlichen Gelder für den Anbau zur Verfügung zu haben. Das nötige Land hat er schon, davon steckt er sich jetzt einen Teil ab für die geplante Pflanzung der Birnenbäume. Dann besorgt er sich die erforderlichen Gerätschaften, die ihm für den Anbau noch fehlen. Das Geld aus dem Darlehen ist bald aufgebracht. Und Peter muss mit Schrecken feststellen, dass er in seiner Kalkulation den Posten „Birnenbaum“ völlig vergessen hatte. Und selbst, wenn er jeden noch irgendwo versteckten Groschen beziehungsweise Cent zusammenkratzt, reicht es doch nicht aus. Jetzt ist Not am Manne...

50 Euro hat er noch zusammenkratzen können, ihm fehlen jetzt noch rund 50 Euro, um sich in der Baumschule mit zunächst einmal fünf Birnenbäumen eindecken zu können.


Der erste Gang an die Börse, um Kapital aufzubringen

Peter wendet sich an fünf seiner besten Freunde und bittet sie, ihm mit jeweils 10 Euro auszuhelfen, damit er die benötigten Pflanzen einkaufen kann für seine Plantage, die er Peters Kleines Birnenparadies nennen will. Ehrlich, wie er ist, sagt er ihnen aber auch, dass er nicht sicher sei, ob er es ihnen in Cash zurückzahlen könne. Zumal er mit zwei Jahren Vorlaufzeit rechnen muss, bevor die neu gesetzten Bäume überhaupt irgendeinen Ertrag abwerfen und dann darüber hinaus auch noch ausreichend Gewinn abwerfen, um sie auszahlen zu können. Aber er könne ihnen anbieten, dass sie jeweils einen Prozentsatz der Birnen von den Birnenbäumen erhalten würden entsprechend dem Prozentsatz, den sie beigesteuert hätten. Falls dieses Projekt aber aus irgendeinem Grund – aufgrund von Unwettern, Schädlingen oder sonstigen Katastrophen - nicht klappen sollte, müssten sie dieses Risiko natürlich auch mit tragen. Trotz dieser mahnenden Worte siegt die zuversichtliche Stimmung, und die Freunde nicken auf das Angebot.

Damit ist sozusagen der erste Verkauf von Aktien zustande gekommen. Denn Peter hat seinen Freunden jeweils eine Aktie an seinen künftigen Birnenbäumen verkauft.


Partner oder Aktionär sein

Es ist ein gutes Jahr und die Birnenbäume wachsen schnell heran. Im nächsten Jahr bringt jeder der fünf Bäume schon eine Kiste Birnen.

Der gesamte Ertrag macht also fünf Kisten Birnen aus. 50% davon gehören Peter, denn er hat auch 50% des Kaufpreises für die Birnenbäume bezahlt.

Die verbleibenden zweieinhalb Kisten Birnen kann er an seine Freunde weitergeben, seine Investoren oder Aktionäre, die dann damit tun und lassen können, was ihnen gefällt. Die Investoren setzen sich zusammen, um zu besprechen, wie sie am besten vorgehen sollten, denn sie selbst haben alle ihren eigenen Beruf und wollen eigentlich nicht in den Obsthandel einsteigen. Peter hat sich inzwischen sehr gut in die Materie eingearbeitet und verfügt mittlerweile auch über die erforderlichen Verbindungen an diesem Markt. Folglich steht zu erwarten, dass er am ehesten in der Lage sein wird, das eingesetzte Kapital – in diesem Fall die Birnenbäume – auch erfolgreich, also gewinnbringend, verwerten wird.

Also beschließen die Freunde, ihr angelegtes Kapital weiterhin Peter anzuvertrauen. Peter setzt daraufhin kleine Papiere auf, die jeweils besagen: „Peters Kleines Birnenparadies: Sie besitzen eine Aktie, die Ihnen 10% (10/100) des Gewinns zusichert."


Jetzt wird gehandelt mit Peters unterbewerteten Aktien

Peters Kleines Birnenparadies macht sich ganz hervorragend, denn die Bäume gedeihen phantastisch in dem Klima und bringen einen reichhaltigen Ertrag. Bei der nächsten Ernte erntet Peter schon von jedem der fünf Bäume jeweils zwei Kisten Birnen, also insgesamt 10 Kisten.

Peter hat inzwischen auch sehr gute Verbindungen zu Obsthändlern im näheren Umkreis aufgebaut und kann jede Kiste zu 20 Euro verkaufen. Er nimmt folglich 200 Euro ein. 50% davon, also 100 Euro, behält er für sich selbst.  Die verbleibenden 100 Euro verteilt er an seine Investoren-Freunde.

Peter verwendet seine 100 Euro, um sein Kleines Birnenparadies zu expandieren und weitere Bäumchen von der Baumschule zu kaufen. Jetzt hat er bald 10 Bäume, die ihm insgesamt zwanzig Sack Birnen einbringen. Diese zwanzig Sack verkauft er wiederum an die Obsthändler in der Gegend und hat dann 400 Euro eingenommen.

Inzwischen zeigen sich auch Peters Nachbarn interessiert an diesem offensichtlich lukrativen Geschäft und wollen ebenfalls einsteigen. Besonders Anna möchte schnell bei dem Geschäft dabei sein. Heino, Peters erster Investor, will seinen 10% Anteil hingegen verkaufen. Anna wendet sich deshalb direkt an Heino, um ihm seinen Anteil abzukaufen. Sie bietet ihm dafür die 10 Euro an, die er selbst für seinen Anteil, seine Aktie, bezahlt hat. Heino meint jedoch, dass es für ihn genau der richtige Zeitpunkt sei, um an dem Deal zu verdienen. Denn ganz offensichtlich ist sein 10%-iger Anteil inzwischen im Wert gestiegen. Damals, als er die Aktie von Peter gekauft hatte, war sie tatsächlich 10 Euro wert gewesen. Damit ist sie inzwischen aber unterbewertet. Inzwischen ist ihr Wert auf 40 Euro gestiegen. also verlangt Heino diesen Betrag. Anna nickt darauf, denn sie ist zuversichtlich, dass der Wert dieses 10%-Anteils an Peters Kleines Birnenparadies noch weiter steigen wird. Und sie soll Recht behalten.


So etwas wie eine Blase bildet sich

Die anderen Aktionäre des ursprünglichen Teams sehen, wie viel Heino durch seinen Verkauf der Aktie verdient hat, und wollen daraufhin ebenfalls verkaufen. Und unter Annas Freunden und Bekannten spricht sich schnell herum, als wie gewinnbringend sich die Aktie, die sie von Heino gekauft hatte, schon erwiesen hat. Deshalb wollen sie jetzt ebenfalls Anteile an Peters Kleines Birnenparadies kaufen. Es kommt zu einem regelrechten Boom.

Die steigende Nachfrage nach diesen Anteilen bewirkt, dass die angeboten Preise stetig steigen. Eine Aktie an Peters Kleines Birnenparadies kostet jetzt schon 100 Euro.

Der Wert des Anteils liegt inzwischen schon weit über dem realen Wert, den die Bäume in Peters Kleines Birnenparadies tatsächlich erzeugen. Von den ursprünglichen Aktionären ist jetzt nur noch einer übrig, nämlich Joachim, der auch bei Angeboten von 120 Euro noch standhaft geblieben ist,  weil ihm seine 10%-ige Anlage einen beständige regelmäßige Einnahme einbringt, an die er sich gewöhnt hat und auf die er nicht verzichten will.

Urplötzlich kommt es jedoch zu einer Katastrophe. Es kommt zu einem Schädlingsbefall und die Hälfte der Birnenbäume in Peters Kleines Birnenparadies geht dadurch zugrunde.

Die monatliche Ernte wird vernichtet. Diejenigen unter den Aktionären, die ihre gesamten Ersparnisse verwendet haben, um Peters Kleines Birnenparadies-Aktien zu kaufen, sind zuerst beunruhigt und schließlich verzweifelt, denn sie stehen jetzt komplett mit dem Rücken an der Wand. Ihr gesamtes Vermögen in Form von Aktien ist den Schädlingen zum Opfer gefallen. Sie verfügen weder über Liquidität noch über irgendwelche Rücklagen.


Die Blase platzt

Die verzweifelten Aktionäre stehen jetzt am Rande des Bankrotts. Also versuchen sie, an liquide Mittel zu kommen. Da bietet es sich an, dass ihre Aktienpapiere an Joachim verkaufen, den letzten der ursprünglichen Aktionäre. Das tun sie auch, allerdings ist Joachim aufgrund des entstandenen Risikos nur gegen einen angemessenen Preisnachlass bereit, die Aktien zu kaufen. Er kauft sie den verzweifelten Aktionären dann zu 40 Euro ab.

Die anderen Aktionäre müssen daraufhin feststellen, dass ihre 100 Euro-Aktien jetzt nur noch 40 Euro wert sind! Das ist beunruhigend, ja alarmierend. Sie geraten in Panik und versuchen jetzt ebenfalls, ihre Aktien abzustoßen. Joachims Bedarf ist aber gedeckt, er will keine weiteren Aktien. Auch sonst findet sich kein Käufer zu 40 Euro je Aktie. Also versuchen sie, zu jedem erdenklichen Preis zu verkaufen, solange sie sie nur los sind. Lieber den Verlust in Kauf nehmen, solange sie ihn noch halbwegs begrenzen können, und ansonsten so bald wie möglich aussteigen.

Trotz all dieser Misere sind die Leute doch noch immer an den Birnen aus Peters Kleines Birnenparadies interessiert. Peter muss nur diese verflixten Schädlinge loswerden, dann kann das Geschäft wieder blühen und gedeihen wie zuvor. Für diese Schädlingsbekämpfung benötigt er allerdings Geld.


Peter gibt eine Obligation heraus

Peter braucht also Kapital, möchte aber nach dem letzten Misserfolg mit der Aktienausgabe an seine Nachbarn im Moment die Finger davon lassen. Viel lieber würde er jetzt für ein Darlehen gehen.

Kredit bekommt er von der Bank jedoch nicht mehr. Diese Möglichkeit wurde bei der Gründung von Peters Kleines Birnenparadies bereits ausgeschöpft, da liegt nichts mehr drin.

Er zermartert sich den Kopf, um eine Lösung zu finden. Plötzlich geht ihm ein Licht auf: Auch wenn er gerade nicht flüssig ist, verfügt er ja doch über gewisse Werte. Er schaut daraufhin seinen Lagerschuppen durch, um zu sehen, ob irgendetwas dabei ist, das zwar einen gewissen Wert hat, im Moment aber dennoch für ihn entbehrlich ist. Da fällt sein Blick auf die riesigen Stapel leerer Obstkisten. In seiner derzeitigen Lage, d.h. ohne Produktion, die darin verpackt werden könnte, sind sie wertlos für ihn. Allerdings wird er sie brauchen, sobald es wieder eine neue Ernte gibt. Da bietet es sich doch an, die Kisten zu verkaufen, ohne sie auf Dauer zu verkaufen.

Er arbeitet seine Telefonliste durch und rufe dann Anna an, bei der er eh noch das Gefühl hat, dass er ihr etwas schuldet. Und er macht ihr ein Angebot, dass sie nicht abschlagen kann: „Anna, liebe Freundin, ich schulde Dir noch etwas und deshalb habe ich hier ein Angebot für Dich: In meinem Lagerschuppen habe ich immer noch die Obstkisten, die insgesamt rund 100 Euro wert sind. Diese Kisten verkaufe ich Dir jetzt für 60 Euro. Allerdings werde ich die Kisten in drei Monaten wieder brauchen, und dann kaufe ich sie Dir zu ihrem vollen Wert, also für 100 Euro, zurück.“

Anna ist zunächst perplex, aber dann lässt sie sich das Angebot noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen und überlegt, dass sie tatsächlich dumm wäre, wenn sie dieses Angebot ausschlagen würde. Denn schließlich stellen die Kisten einen realen Gegenwert dar. Und schlimmstenfalls, wenn alle Stricke reißen würden, könnte sie sie immer noch verkaufen. Und wenn es so wie geplant läuft, hat sie einen Gewinn von 40 Euro gemacht, ohne wirklich irgendetwas dafür tun zu müssen. Also nickt sie auf den Deal und das Geschäft wird abgeschlossen.

Ein Anliegen hat Peter allerdings noch: „Anna, wenn okay mit Dir, wäre es mir der Einfachheit halber ganz lieb, wenn ich die Kisten gar nicht erst zu Dir schaffen müsste, denn ich hole sie ja doch in ein paar Wochen schon wieder ab. Dieser logistische Aufwand lohnt also gar nicht. Wäre es Dir recht, wenn wir diese Absprache einfach auf einem Stück Papier festhalten? Das würde mir ungemein helfen“.

Hm, Du meinst so eine Art Schuldschein?“, fragt Anna.

Peter daraufhin „Das wäre sicherlich denkbar, allerdings dachte ich eher an eine Obligation oder ein Zertifikat.“

Sie einigen sich auf die Obligation und der Deal geht glatt über die Bühne. Peter arbeitet und bekommt auf seiner kleinen Birnenplantage die Schädlinge in den Griff. Er bezahlt Anna die 100 Euro für die Kisten, so dass sie jetzt wieder in seinem Besitz sind, und bringt seitdem – auch dank all der zwischenzeitlich gewonnenen Erfahrungen - gesunde Gewinne hervor.


Fazit

Diese kleine Geschichte ist sicherlich nicht als vollständige Abhandlung über Aktien und Obligationen zu verstehen.

Aber eines können wir auf jeden Fall daraus lernen, und Sie sollten es sich wirklich gründlich vor Augen halten: Der Preis von Peters Aktien – also der Aktienkurs, den wir an den Börsentickern beobachten können – hat nur zu einem gewissen Grade mit der tatsächlichen Performance von Peters Kleines Birnenparadies zu tun. Von viel entscheidenderer Bedeutung ist der Wert, den die Aktie nach Meinung der Investoren besitzt. Dieses Börsensentiment ist es, was die Aktivität und Preisbewegung von Wertpapieren bewirkt.

Bei der Börse handelt es sich letztlich um einen Auktionsmarkt. Folglich gibt es keinen festgesetzten Preis, der – einmal festgelegt – für immer so bleibt. Der für eine Aktie bezahlte Preis bestimmt seinen Wert, richtig – aber nur solange, bis ein höherer oder niedrigerer Preis geboten wird.

Diese Schwankungen des Wertes haben für Investoren sowohl Vorteile als auch Nachteile. Es ist nur den Fluktuationen zu verdanken, dass Investoren unterbewertete Aktien kaufen und dann bei einem Anstieg der Kurse kräftige Gewinne einfahren können. Oder dass Investoren andererseits überteuert Aktien einkaufen und dann bei einem Fallen der Kurse auf entsprechenden Verlusten sitzen bleiben.

Aber vergessen wir nicht: Es ist auch dieser Pulsschlag der Börse, der das ganze Spiel spannend macht.

Gutes Investieren!


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